Gustav Ruckwied

… ein nur all zu kurzes Leben …

Gustav Ruckwied war nur ein kurzes Leben beschert. 
Am 22.08.1925 in Bonfeld geboren und am 11.10.1925 in Bonfeld getauft, kam er 1928 in die Erziehungsanstalt Lichtenstern.
In seiner Jugend arbeitete er als Schreiner beim Schreinermeister Gerhard Landes in der Heuchlinger Str. 6, heute Kocherwaldstr. 6 in Bad Friedrichshall-Kochendorf. Kurz darauf wurde Gustav zur Wehrmacht eingezogen und starb am 08.12.1944 an einem Granatsplitter an der Rechten Schläfe an der Front in Italien in Casa Celetta.


Gustav Ruckwied wurde auf dem Gemeindefriedhof in
Messa Lombarda begraben, wo er am 30.05.1962 ausgebettet und auf der grössten Kriegsgräberstätte in Italien, dem Futapass, beigesetzt wurde.
Seine letzte Ruhe fand Gustav somit auf dem Futapass, in Gräber-Block 33, im Grab 191.

Am 14. Mai 2022, 60 Jahre nach der Beisetzung auf dem Futapass besuchte seine Nichte und sein Großneffe sein Grab als erste seiner Angehörige.

Ein Leben, so turbulent es begann und so kurz es war, so sicher wäre es irgendwann vergessen, würde nicht das Mahnmal Futapass an sein Opfer  und das Opfer seiner Kameraden erinnern ….

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Bild von Gustav Ruckwied

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